SwissDinner bringt zum 10-jährigen Jubiläum Schweizer Profiköche ins Schwitzen

0
70

(Zürich)(PPS) Nach der erfolgreichen Bachelor-Edition zum 100. Staffeljubiläum legt SwissDinner für das 10-jährige Sendungsjubiläum nochmals einen drauf. Zum ersten Mal duellieren sich ausgewählte Profiköche in der spannendsten Koch-Challenge der Schweiz. Fernsehkoch und Gastrounternehmer Erik Haemmerli wechselt für einmal die Fronten und stellt sich im knallharten Duell den gelernten Schweizer Köchen Christoph Hartmann und Nadja Bühler. Wer kann dem kritischen Gaumen von Koch und Kritiker Jacky Donatz standhalten? Die Spezialausgabe mit vier Folgen startet am Samstag, 23. Januar.

Verkochte Pasta, fade Gerichte oder trockenes Fleisch? Hoffentlich nicht in dieser Staffel! Zum 10-jährigen Jubiläum feiert SwissDinner eine weitere Premiere, denn zum ersten Mal werden professionelle Köche den Kochlöffel schwingen. Hier erreicht Perfektion neue Dimensionen. Nur einer kann gewinnen. Doch egal wer den Sieg nach Hause fahren wird, den Gewinn setzen die drei Köche zusammen mit Jacky Donatz dafür ein, um für Bedürftige im Pfarrer Sieber Hilfswerk zu kochen.

Das Kochduell der Profis

Als gelernter Koch und langjähriger Gastronomieunternehmer ist Erik Haemmerli nicht nur fest verankert in der Schweizer Gastroszene, er gilt auch als absoluter Kochprofi.  Mit seinem Restaurant «Bederhof» gewann er 2010 den «Best of Swiss Gastro Award» in der Kategorie «Classique» und 2012 erreichte er den zweiten Platz in der Kategorie «Outdoor» mit der «Fischstube». Seit 2010 ist er das Gesicht der Sendung SwissDinner und schaut dabei als Kritiker den Hobbyköchen penibel genau auf die Finger. Wie schlägt sich der Zürcher selbst im Duell?

Christoph Hartmann kocht mit viel Herzblut, Freude und Engagement. Nach seiner Kochlehre und der Weiterbildung an der Hotelfachschule Belvoirpark arbeitete er als Restaurantleiter und Geschäftsführer in unterschiedlichen Restaurants, wobei er 2012 den Publikumspreis «Best of Swiss Gastro» mit dem Steakhouse der Marina Lachen gewann. Heute arbeitet Christoph Hartmann in der Brühlgut Stiftung. Wird er seine Mitkonkurrenten in den Schatten stellen?

Nadja Bühler ist nicht nur am Herd talentiert, sondern hat auch ein gutes Händchen mit Zahlen. Die gelernte Köchin absolvierte mit 21 Jahren die Ausbildung zur diplomierten Hôtelière und arbeitete anschliessend in den 15 und 16 GaultMillau Restaurants «Sonne» in Hüttwilen als Chef de Partie und in der Wirtschaft «Flühgasse» in Zürich als Chef de Service. Heute ist sie selbständig in der Beratung für Finanzen, Administration und Online Marketing in der Gastronomie. Ob sich Nadja Bühler am Ende die Krone des Kochens aufsetzen darf?

Bewertet werden die Profi-Köche von Sternekoch Jacky Donatz. Er arbeitete unter anderem als Küchenchef im Castello del Sole in Ascona, im Hotel Carlton in St. Moritz oder im Grand Hotel Tschuggen in Arosa. Als Gastgeber im Restaurant Sonnenberg bekochte er bereits Prominente wie Roger Federer, Cristiano Ronaldo, Rihanna oder Rock-Star Jon Bon Jovi. Das Kochen ist für den Bündner nicht nur ein Beruf, sondern viel mehr eine Berufung mit vielen Facetten. Wessen Kochkünste schaffen es, den Kritiker vom Hocker zu hauen?   

Nicole Himmelreich, Leiterin Unterhaltungssendungen CH Media: «Für einmal sucht unser SwissDinner-Koch Erik Hämmerli nicht das Haar in der Suppe der Kandidaten, sondern muss seine eigenen Kochkünste unter Beweis stellen. Ich bin gespannt und würde am liebsten gleich mitessen. Gleichzeitig freut es mich, dass wir auf diese Art und Weise auch unser Format

SwissDinner» weiterentwickeln können.»

Ran an den Herd – die Messer sind gewetzt! Wer erreicht den gewünschten Grad an Perfektion und gewinnt damit die spannendste Koch-Challenge der Schweiz?

Die 101. Staffel SwissDinner startet am Samstag, 23. Januar 2021, um 18.20 Uhr auf den regionalen TV-Sendern TeleZüri, TeleBärn, Tele M1, TVO und um 18.30 Uhr auf Tele 1.
Kochreihenfolge der 101. Staffel: Erik Haemmerli Teil 1 (23.01), Erik Haemmerli Teil 2 (30.01), Christoph Hartmann (06.02), Nadja Bühler (13.02).

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein