Expansion in die USA: Schweizer Start-up Locatee erhält US-Patent auf Analytics-Lösung

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(Zürich)(PPS) Locatee, die führende Workplace-Analytics-Lösung, erhält das US-Patent für die eigene Analyselösung von Arbeitsflächen innerhalb von Büroräumen. Nach dem erfolgreichen US-Markteintritt im Februar 2021, erreicht das Schweizer Start-up damit einen weiteren Meilenstein in der Zielsetzung, der globale Marktführer im Bereich Arbeitsplatzanalysen zu werden.

Die Softwarelösung von Locatee hilft Unternehmen dabei, die Büro- und Flächennutzung zu analysieren, aufzubereiten und darauf basierend Entscheidungen hinsichtlich der künftigen Nutzung und Ausgestaltung von Büros zu stellen. Das Start-up nutzt dazu die bestehenden Geräteverbindungsdaten aus der LAN- und WLAN-Infrastruktur der Gebäude. Die gesammelten Informationen (Auslastung, Spitzenzeiten, Grenzwertüberschreitungen) werden anonymisiert und mithilfe der nun auch in den USA patentierten Technologie in einem intuitiven und benutzerfreundlichen Dashboard aufbereitet. Aus ihnen lassen sich je nach Feature langfristige Strategien entwickeln oder Echtzeitmonitorings implementieren.

Mit dem durch das US-Patent- und Markenamt erteilten Patent erhält Locatee nun das Recht, andere von der Herstellung, der Benutzung, dem Anbieten zum Verkauf oder dem Verkauf der Erfindung in den Vereinigten Staaten oder dem Import der Erfindung in die Vereinigten Staaten auszuschließen.

“Das erteilte Patent ist ein wichtiger Grundpfeiler, um unser Präsenz in den Vereinigten Staaten weiter auszubauen und

belegt gleichzeitig noch einmal die Einzigartigkeit unserer entwickelten Lösung. Damit steht unser Angebot in den USA auf einer soliden Basis“, so Thomas Kessler, CEO und Co-Gründer von Locatee. 

Bild: Die Gründer von Locatee: CTO Benedikt Köppel (links) und CEO Thomas Kessler (rechts).

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dzytig

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