SAK wird mit Label «Friendly Work Space» ausgezeichnet

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 «Friendly Work Space» setzt den Schweizer Qualitätsstandard für systematisch umgesetztes betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM).

(St.Gallen)(PPS) Die SAK ist von der Gesundheitsförderung Schweiz mit dem Label «Friendly Work Space» ausgezeichnet worden. Diese Auszeichnung bestätigt, dass Betriebe ihr Gesundheitsmanagement nach den definierten Qualitätskriterien von «Friendly Work Space» langfristig und systematisch aufbauen. Mit dem Label beweist die SAK ihr Engagement als vorbildliche Arbeitgeberin. Die Mitarbeitenden profitieren von gesundheitsförderlichen Arbeitsbedingungen.

Seit vielen Jahren setzt sich die SAK für das Wohlergehen ihrer Mitarbeitenden ein und schuf darauf aufbauend im Jahr 2016 eine interne BGM-Fachstelle. Diese ist dafür verantwortlich, sämtliche gesundheitsrelevanten Aktivitäten und Angebote für Mitarbeitende zu koordinieren, bedürfnisgerecht umzusetzen und jährlich zu überprüfen. Vor Kurzem bewies die SAK in einem anspruchsvollen Assessment mit der Gesundheitsförderung Schweiz, dass sie alle Anforderungen an die sechs BGM-Themenfelder erfüllt. Als Resultat ist sie nun mit dem Label «Friendly Work Space» zertifiziert worden. Stefano Garbin, CEO SAK, ist über die Auszeichnung hocherfreut: «Dieses Label bestätigt offiziell unser umfassendes Engagement für die Gesundheit und das Wohlbefinden unserer Mitarbeitenden. Ebenfalls wird es unserem Anspruch als innovativstes Energieversorgungsunternehmen für Menschen in der Ostschweiz gerecht und spiegelt unsere wichtigsten Werte wieder.»

Gesundheit und Wohlbefinden

Das seit 2009 bestehende Angebot des Labels «Friendly Work Space» unterstützt Betriebe dabei, das BGM systematisch umzusetzen. Gleichzeitig zeichnet es Betriebe aus, denen die systematische Umsetzung entlang der Qualitätskriterien gelingt. Die Anforderungen für die Auszeichnung sind sehr hoch, wie Patricia Reich, Stv. Leiterin Personal und Verantwortliche BGM SAK, bestätigt: «Für ein solches Label reichen einfache Massnahmen wie das Organisieren von Laufgruppen oder das Bereitstellen von Früchten nicht. Wichtig beim BGM ist, dass es sowohl nachhaltig integriert, als auch systematisch betrieben wird. Bei der SAK sind die Grundlagen für Gesundheit und Wohlbefinden am Arbeitsplatz in der Unternehmensstrategie verankert und sämtliche Ziele, Prozesse und Zuständigkeiten definiert.»

Damit die SAK weiterhin zukunftsorientierte und gesundheitsförderliche Arbeitsbedingungen gewährleisten kann, analysiert die Fachstelle BGM jährlich relevante Kenngrössen und entwickelt aus den gewonnenen Erkenntnissen entsprechende Massnahmen. Dazu gehören beispielsweise Themen wie Arbeitssicherheit und Unfallverhütung, aber auch flexible Arbeitszeiten, Home-Office, ergonomische Arbeitsplätze und -Mittel, Mitwirkungs- und Entwicklungsmöglichkeiten sowie ein professionelles Betreuungs- und Wiedereingliederungsangebot im Falle von Krankheit oder Unfall und das Angebot einer externen betrieblichen Sozialberatung. Als ausgezeichnetes Unternehmen wird das BGM der SAK künftig alle drei Jahre von der Gesundheitsförderung Schweiz überprüft.

Moderne Arbeitsplätze anbieten

Die Auszeichnung «Friendly Work Space» ist für Patricia Reich ein wichtiger Meilenstein in der Entwicklung des BGM der SAK: «Der Weg bis zum Label war eine grosse Herausforderung und es ist umso schöner, dass unser Engagement jetzt auch aus Expertensicht ausgezeichnet wurde. Wir setzen alles daran, diesen hohen Standard im BGM auch künftig beizubehalten. Unsere Mitarbeitenden profitieren dadurch von einer menschenorientierten Unternehmenskultur und von gesundheitsförderlichen Rahmen- und Arbeitsbedingungen. Als attraktive und moderne Arbeitgeberin stärken wir zudem die Eigenverantwortung unserer Mitarbeitenden.»

Bild: V.l.n.r.: Stefano Garbin (CEO SAK), Patricia Reich (Stv. Leiterin Personal / Verantwortliche BGM SAK) und Reinhard Künzler (Leiter Personal SAK) nehmen die Auszeichnung des Labels «Friendly Work Space» der Gesundheitsförderung Schweiz mit Freude entgegen (Bild: SAK).

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