SOLERA Watches mit neuem Schwung nach Corona

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(Menziken)(PPS) Ja, vieles hat Corona verändert. Die Pandemie hat auch die Schweizer Uhrenindustrie nicht verschont. Im Gegenteil: Viele Schweizer Uhrenproduzenten mussten mit enormen Umsatzeinbrüchen klar kommen. Nicht alle Uhrenhersteller konnten die negativen Auswirkungen der Coronakrise wieder ausgleichen. Die Pandemie hat Verlierer hervorgebracht. Aber auch Gewinner. Zu den Gewinnern zählt sicherlich auch SOLERA Watches mit dem neuen Eigentümer, Inan Isik, dem unerschrockenen Unternehmer aus dem aargauischen Menziken. Der passionierte Uhrenliebhaber sieht in Krisenzeiten auch Chancen und hat sich kurzerhand für die Übernahme der Traditionsmarke SOLERA entschieden. Er bringt als Kenner der Branche frischen Wind und möchte seine Schweizer Uhrenmarke SOLERA für Individualisten schmackhaft machen. Seiner Meinung nach bevorzugen immer mehr Uhrenfans eine Marke, die nicht jeder Zweite am Handgelenk trägt. «Die Zeiten von Massenprodukten sind vorbei, die Kunden sehnen sich nach Individualität», ist er überzeugt. Die Kernkompetenz der Marke SOLERA bleibt aber unverändert. Nämlich das Herstellen von schnörkellosen, klassischen Schweizer Uhren mit robusten Automatik- und präzisen Quarzwerken. Auf die Frage, ob er die Produktion der Uhren in den Aargau verlegen will, verneint der charismatische Unternehmer lächelnd. «Die Produktion der Uhren bleibt selbstverständlich im Uhrenkanton Solothurn», versichert er. Die SOLERA Kollektion umfasst für das Jahr 2021 genau elf Modelle. Zehn davon sind für Herren und ein Modell für die Damen konzipiert. Für 2022 kommen weitere Modelle dazu. Ebenfalls für das Jahr 2022 ist ein Watch-Store in der Luzerner Altstadt geplant direkt neben weiteren namhaften Uhrenmarken. Bis das so weit ist, können die «Swiss Made»-SOLERA Uhren auf der Homepage www.solera-watches.com online bestellt werden. Nebst der kostenlosen Lieferung bekommen die SOLERA-Kunden auch ein Geschenk Ihrer Lieblingsuhrenmarke als Dankeschön.

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dzytig

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