Mit gemeinsamen Angeboten die Prävention in der psychischen Gesundheit fördern

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Medienmitteilung Partnerschaft AXA Schweiz mit der Stiftung Pro Mente Sana

(Zürich)(PPS) Die Corona-Pandemie belastet das Wohlbefinden der Schweizer Bevölkerung zunehmend, das zeigt eine Studie, die von der AXA durchgeführt wurde. Mehr als ein Viertel der befragten Schweizerinnen und Schweizer gaben an, dass ihre mentale Gesundheit während der Pandemie gelitten habe. Zum Welttag der Psychischen Gesundheit am 10. Oktober lancieren die AXA Schweiz und die Stiftung Pro Mente Sana eine mehrjährige Partnerschaft zur Förderung der Psychischen Gesundheit.

Welche Auswirkungen hat die Corona-Pandemie auf die mentale Gesundheit unserer Bevölkerung? Dieser Frage ging eine paneuropäische Studie der AXA nach, bei der auch mehr als 1000 Schweizerinnen und Schweizer befragt worden sind.

Die Studie zeigt: Die Schweizerinnen und Schweizer kamen besser durch die Krise als andere Menschen in Europa. Trotzdem steht fest: Das mentale Wohlbefinden der Bevölkerung hat sich im Zuge der Corona-Pandemie auch in der Schweiz markant verschlechtert, was mehr als ein Viertel der Befragten angab.

Dies entspricht auch den Erfahrungen der Stiftung Pro Mente Sana, die während der Corona-Pandemie ihre Angebote ausbaute und bis heute eine grosse Nachfrage nach Beratungen hat. Dazu Roger Staub, Geschäftsleiter Stiftung Pro Mente Sana: «Dieser tiefe Einschnitt ins Wesen unserer Gesellschaft hat wohl allen gezeigt, wie fragil unser Leben und Wirtschaften ist. Bereits belastete Menschen wurden noch mehr belastet. Und für viele sind Zukunftsängste bittere Realität geworden. Ich bin sicher, dass uns die psychische Belastung durch Corona noch lange beschäftigen wird.»

Partnerschaft für mehr Aufklärung und Prävention

Es ist deshalb erfreulich, dass ein grosses Unternehmen wie die AXA Schweiz erkannt hat, dass es vermehrt zugängliche Unterstützungsangebote für Betroffene benötigt, und die Aufklärung und Prävention der Schweizer Bevölkerung eine Herausforderung ist, denen sich verantwortungsvolle Arbeitgeber stellen müssen.

Thomas Gerber, Leiter Vorsorge der AXA Schweiz: “In der Schweiz leidet jede fünfte Person mindestens einmal in ihrem Leben an einer psychischen Erkrankung. Psychische Probleme wie Burn Out, Depressionen oder Angstzustände werden in unserer Gesellschaft aber nach wie vor stigmatisiert, obwohl es Lösungswege und erfolgreiche Therapien gibt. Auch im Arbeitsumfeld kommt es immer öfter zu psychisch-bedingten Ausfällen, was insbesondere kleinere Unternehmen vor zusätzliche Herausforderungen stellt. Wir wollen gemeinsam mit unseren Partnerinnen und Partnern dafür sorgen, dass psychische Erkrankungen kein Tabu-Thema mehr sind und Betroffene und ihre Angehörigen rechtzeitig die Unterstützung bekommen, die sie benötigen.”

Die neue Partnerschaft wird noch in diesem Jahr lanciert und soll in den nächsten Jahren weiterentwickelt werden. Gestartet wird die Zusammenarbeit mit P

rojekten in der Arbeitswelt, in welche die bestehenden Angebote der Stiftung Pro Mente Sana im (ensa Kurse für Ersthelferinnen; Mental Health@work) vorangetrieben werden.

Die Medienmittelung der AXA finden Sie unter folgendem Link: axa.ch/medien

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