Kurioses in Bremen – Maskenmuffel fällt vor Schreck Schreckschusspistole aus der Tasche

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Einem 35-jährigen Mann ist am Hauptbahnhof Bremerhaven eine Schreckschusspistole aus der Jackentasche gefallen, als ihn Bundespolizisten wegen seiner fehlenden Mund-Nasen-Bedeckung ansprachen. Nervös suchte er seine Maske – und dabei fiel ihm versehentlich die Waffe auf den Boden. Der Anblick einer täuschend echt aussehende Walther P22 – zur Nachtzeit bei schwachem Licht und in Griffweite des Mannes – führte zu einer deutlichen Ansprache der Bundespolizisten: Sie tasteten den Mann an Ort und Stelle ab, durchsuchten ihn in der Wache und stellten die Pistole mit neun Patronen sicher. Der Deutsche aus Wuppertal gab an, diese "zum eigenen Schutz" zu führen, doch einen Waffenschein hatte er nicht. So erhielt er eine Anzeige wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz. Sein Atemalkoholwert betrug 0,8 Promille.

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