Coronavirus – Polizeiarbeit in der Stadt und der Region Winterthur

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Die Winterthurer Sicherheitsvorsteherin, Stadträtin Katrin Cometta, und der kantonale Sicherheitsdirektor, Regierungsrat Mario Fehr, haben sich am Samstagnachmittag gemeinsam ein Bild über die Einhaltung und den Vollzug der Schutzmassnahmen gegen das Coronavirus in der Stadt und Region Winterthur gemacht. Dazu begleiteten sie je eine Patrouille der Kantonspolizei Zürich und der Stadtpolizei Winterthur. An diesem Rundgang nahmen unter anderem auch die beiden Kommandanten, Fritz Lehmann (Stadtpolizei Winterthur) und Bruno Keller (Kantonspolizei), teil. Auf dem gemeinsamen Rundgang zeigte sich die traditionell gute Zusammenarbeit zwischen den beiden Polizeikorps. Die Patrouille der Kantonspolizei Zürich führte verschiedene Kontrollen in den Gemeinden um Winterthur durch. Die Polizisten der Stadtpolizei Winterthur zeigten ihre Aufklärungs- und Sensibilisierungsarbeit bei einer Patrouille durch die Innenstadt. Dabei wurde auch festgestellt, dass die Schutzkonzepte verschiedener Geschäfte und Restaurants gut funktionieren und eingehalten werden. Ziel der Polizeiarbeit ist, die Bevölkerung im Gespräch zu sensibilisieren und die Regeln des Bundesrates und des Kantons Zürich mit Augenmass durchzusetzen. Dabei stehen nicht das Ausstellen von Bussen oder das Eröffnen von Verzeigungen im Vordergrund, sondern die Aufklärung. Der Rundgang hat gezeigt, dass die Bevölkerung in der Region Winterthur die Massnahmen insgesamt gut mitträgt und umsetzt. Das stellte auch Regierungsrat Mario Fehr fest: «Das Bild ist erfreulich und stimmt zuversichtlich: Die mit dem Vollzug beauftragten Stellen sind mit Augenmass und Verhältnismässigkeit unterwegs. Und die Zürcherinnen und Zürcher machen ausserordentlich gut mit.» Stadträtin Katrin Cometta erklärte: «Wir können die Krise nur gemeinsam meistern. Es ist zentral, dass jede und jeder Einzelne Verantwortung übernimmt und sich und sein Umfeld schützt. Die Stadtpolizei leistet einen wichtigen Beitrag zur Einhaltung der Massnahmen mittels der Strategie: Aufklären statt büssen. Erfreulicherweise werden die Regeln von der Bevölkerung insgesamt gut akzeptiert und umgesetzt.» Mario Fehr und Katrin Cometta dankten den Einsatzkräften für ihre Arbeit und riefen die Bevölkerung dazu auf, die Schutzmassnahmen weiterhin konsequent zu befolgen.

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