Coronavirus – 2300 Impfungen in der ersten Woche im Kanton Solothurn

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Im Impfzentrum Solothurn sind für diese Woche alle Termine vergeben. Der Impfbetrieb vor Ort ist sehr gut angelaufen. 2300 Personen können in der ersten Woche geimpft werden. Dies entspricht rund einem Viertel des für Januar zur Verfügung stehenden Kontingents. Nur die telefonische Anmeldung funktioniert nicht wie geplant. Das System wird deshalb überprüft und die Nummer für voraussichtlich einen Tag vom Netz genommen. Im Impfzentrum in der Rythalle Solothurn liessen sich an den beiden ersten Tagen 343 Personen gegen Covid-19 impfen. Bis Samstagabend werden es 1’100 Impfungen sein, alle Termine für diese Woche sind vergeben. Berücksichtigt werden dabei, wie in der Impfstrategie des Bundes vorgesehen, Personen ab 75 Jahren und Hochrisikopatientinnen und Patienten mit Attest. Parallel zu den Impfungen in der Rythalle sind seit gestern Montag bis zu acht mobile Impfteams im ganzen Kanton im Einsatz und versorgen vor Ort die Bewohnerinnen und Bewohner von Alters- und Pflegeheimen. Bis Ende Woche werden so 1’200 besonders gefährdete Menschen geimpft werden können. Der grösste Teil der Impfungen geht in dieser ersten Phase somit in die Alters- und Pflegeheime, diese sind von der Pandemie am stärksten betroffen. Die Infoline, über welche man einen Termin im Impfzentrum in der Rythalle reservieren kann, war dem grossen Interesse der Bevölkerung leider nicht immer gewachsen. Zeitweise versuchten gleichzeitig gegen 10'000 Leute gleichzeitig die Infoline zu erreichen, weshalb diese zusammenbrach. In der Folge war die ganze Kantonale Verwaltung zeitweise nicht mehr erreichbar. Kanton und Netzbetreiber überarbeiten nun das System und schaffen weitere technische Voraussetzungen, für einen reibungsloseren Betrieb. Das System wird deshalb überprüft und die Infoline 032 627 74 11 am Mittwoch vom Netz genommen. Die Infoline ist voraussichtlich ab Donnerstag, 7.1.2021 wieder in Betrieb. Der Impfbetrieb in der Rythalle ist von dieser Unterbrechung nicht betroffen. Die telefonische Erreichbarkeit der Kantonalen Verwaltung ist morgen wieder gewährleistet. Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten und danken der Bevölkerung für Ihre Geduld.

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